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Akupunktur

Ob bei Migräne, Rückenschmerzen, Nervenentzündungen oder Stress: Die heilenden Einflüsse der Akupunktur sind auch in unserer westlichen Welt nachweislich anerkannt. Zunehmend werden Leistungen von den Krankenkassen übernommen (bei der Augenakupunktur ist dies leider noch nicht der Fall).

Bei der Akupunktur der Augen wird nicht in die Augen selber gestochen. Je nach Diagnose und Symptomen werden bestimmte Punkte an Kopf und Körper akupunktiert. Die Nadeln stimulieren die Energiebahnen, lösen Blockaden und fördern die Durchblutung. Die Sehnerven werden gekräftigt. Gesunde Nerven sind stärker und resistenter gegen krankheitsbedingte „Angriffe“. Bereits geschädigte Nerven zeigen sich wieder leistungsstärker (siehe Patient Herbert Pötz unter „Makualdegeneration“). Zudem werden die für das Sehen im Gehirn zuständigen Zentren stimuliert, mehr Leistung zu bringen, Botschaften an den Körper vermittelt. Wann dieser reagiert, ist erfahrungsgemäß individuell sehr unterschiedlich. Manche Patienten spüren Verbesserungen bereits nach einer Sitzung. Bei anderen beginnt die Wirkung erst ein, zwei Monate später. Langsam aber beständig werden ihre Augen wieder leistungsfähiger.

Akupunktur hilft übrigens auch nachweislich bei trockenen und chronisch entzündeten Augen.